Erstellt am: 11.02.2005
Letzte Änderung am: 11.02.2005
Und trotzdem ist es ein Thema, über das Mann nicht gerne redet. Dabei gäbe es einige Ansprechpartner, die auf unterschiedlichste Weise weiter helfen könnten: Arzt, Partner, Selbsthilfegruppe.
Das Themen-Special "Erektile Dysfunktion" zeigt neben den Ursachen und Behandlungsmethoden auch, wohin man sich wenden kann, wenn es einen selbst betrifft. Auch, welche Behandlungsmethoden sinnvoll oder eben schädlich sind, sollen angesprochen werden. Daneben klären Pharmaunternehmen mit entsprechenden Kampagnen über das Thema auf und wollen ihm den Tabu-Charakter nehmen.
Apropos Tabu: Eine Insulinpumpe sollte für den Diabetiker keinen Lustkiller darstellen. Gerade in einer festen Partnerschaft muss damit aber auch mit jedem anderen Thema rund um die Sexualität offen umgegangen werden. So nimmt man den psychischen Druck von sich und seinem Partner, was den Umgang mit möglichen Problemen im Bett erleichtert.
Alle Artikel im Überblick:
Diabetes und Sexuelle Störungen - nicht nur ein körperliches Problem
Diabetes bedingte Erektionsstörungen
Offen darüber reden - Interview mit dem Diabetologen Dr. Michael Böhmer
Initiativen leisten Aufklärungsarbeit
Lust statt Frust - Wider die Erektile Dysfunktion
Viagra und Erektile Dysfunktion
Wundermittel bei Erektiler Dysfunktion
Impotenz-Selbsthilfe
Autor: Redaktion
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