Erstellt am: 21.10.2005
Letzte Änderung am: 21.10.2005
Liegt der gemessene Wert bei Erwachsenen zwischen 20mg/l und 200 mg/l bzw. 30mg und 300 mg/24 h, spricht man von einer Mikroalbuminurie, welche auf eine beginnende Nephropathie hindeutet. Die Höhe des Wertes lässt Rückschlüsse auf den Schädigungsgrad der Niere zu. Der Nachweis erfolgt durch Urinteststreifen, welche in der Apotheke ohne Rezept erhältlich sind. Eine Verfärbung zeigt an, ob der Wert zu hoch ist. Die Genauigkeit dieses herkömmlichen Prüfverfahrens ist mittlerweile umstritten. Eine zusätzliche, aufwändigere Labordiagnostik sollte bei Unsicherheiten vom Arzt durchgeführt werden.
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Autor: Steffi Dörries