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BMI (Body-Mass-Index)

Kurz erklärt: BMI (Body-Mass-Index)

Der BMI gibt Unter-, Normal- und Übergewicht an. Der BMI sagt aus, ob eine Person normalgewichtig ist oder nicht. Die exakte Formel zur Berechnung lautet: Körpergewicht (in Kilogramm) geteilt durch das Quadrat der Körpergröße (in Metern). Werte von 20 bis 25 gelten als Normalgewicht, niedrigere oder höhere Werte als Unter- bzw. Übergewicht.

Bei Werten über 30 spricht man von deutlichem Übergewicht (Adipositas). Dieses kann zu Atemnot, Rücken- und Gelenkschmerzen sowie zu einem Anstieg von Blutdruck, Blutfett und Blutzucker führen. Nicht nur für Diabetiker ist bei Werten über 25 eine Gewichtsabnahme sinnvoll, um Beschwerden zu lindern.

Je älter ein Mensch ist, desto höher ist die Obergrenze für sein Normalgewicht. Auch das Geschlecht spielt dabei eine Rolle: Die Werte für Männer dürfen jeweils einen Punkt höher sein als bei Frauen. So liegt die Höchstgrenze für den Normalbereich bei einer 20jährigen Frau bei 24, bei einem 50jährigen Mann jedoch schon bei 27.


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