Erstellt am: 16.01.2006
Letzte Änderung am: 16.01.2006
Glykogen ist ein verzweigtes Polysaccharid (Vielfachzucker) bestehend aus bis zu 100.000 Glukosemolekülen. Im menschlichen Organismus regt das Hormon Insulin den Umbauprozess von Kohlenhydrahten in Glykogen an.
Der schnell verfügbare Energielieferant wird in Leber und Muskelzellen gespeichert. Bei Hunger oder kurzen Anstrengungen regeln die Hormone Adrenalin und Glukagon die Umwandlung zu Glukose und damit zu Energie.
Der Energievorrat ist begrenzt und reicht je nach körperlicher Anstrengung für ungefähr einen Tag. Überschüssige aufgenommene Kohlenhydrahte wandelt der Körper in Fett um und lagert es ein. Der Körper greift seine Fettdepots an, wenn das gespeicherte Glykogen aufgebraucht ist.
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Autor: Steffi Dörries