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Ernährung

Durchbruch bei der Erforschung der Glutenunverträglichkeit

© Rainer Sturm/ pixelio

Viele Menschen leiden an einer Überempfindlichkeit des Weizenbestandteils Gluten. Seit der Entdeckung der Erkrankung suchen Forscher nach den Ursachen, die für eine Glutenunverträglichkeit verantwortlich sind. Aktuell haben britische und australische Wissenschaftler nun die Ursache für die Immunreaktion, die eine sogenannte Zöliakie auslöst, entschlüsselt. Auslöser der Beschwerden sind hauptsächlich drei Fragmente im Klebereiweiß Gluten. Die Hoffnung liegt nun auf einer erfolgreichen Entwicklung einer künftigen Therapieform.

Die Perfektion der Gartenernte – Blutzuckersenker und Antidiabetika aus dem Beet

©gänseblümchen /Pixelio

Aufgrund des Gehalts an Vitaminen, Ballaststoffen und Mineralsalzen gehört alles, was der Gemüsegarten hergibt, zu einer täglichen, ausgewogenen Kost. Ob als Beilage oder als leckerer Snack für Zwischendurch – Kräuter, Obst und Gemüse sind aus einem vernünftigen Speiseplan nicht wegzudenken. Alles ist sehr gesund und wirkt bei regelmäßigem Verzehr sogar präventiv bei vielen Erkrankungen. Der nachgewiesene schützende Effekt des „Grünzeugs“ gilt dabei auch für Diabetes.

Diabetesrisiko mit Kaffeegenuss senken

© Harald Wanetschka/ pixelio

Lange Zeit genoss das dunkle Gebräu einen schlechten Ruf. Die einseitige Betrachtung: Kaffee entziehe dem Körper Wasser, sei schlecht für den Magen oder strapaziere Herz und Gefäße. Das gehört nun der Vergangenheit an, da immer mehr Vorzüge des Wachmachers Nr. 1 belegt werden. Ob zur Konzentrations- oder Leistungssteigerung, ob gegen Kopfschmerzen, Verdauungs-beschwerden oder Herzschmerzen: Kaffee wird heute als vielseitiges Mittel eingesetzt. Warum er auch für Diabetiker interessant sein könnte, haben verschiedene Studien belegt.

Konjac Glucomannan: Hilfe gegen Diabetes?

Die steigende Zahl an Diabeteserkrankungen oder anderer Stoffwechselstörungen lässt europäische Forscher den bekannten pflanzlichen Wirkstoff Konjac Glucomannan neu betrachten. Die meisten Stoffwechselstörungen wie Diabetes sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose und Herzinfarkte sind auf eine ungesunde Lebensweise zurückzuführen und können durch eine angepasste Ernährung verbessert werden. Glucomannan hat sich bereits in anderen Kulturkreisen in vielfacher Hinsicht bei Diabetes oder anderen Stoffwechselstörungen bewährt und ist schon lange auf dem US-Markt als Nahrungsergänzugsmittel vertreten.

Abnehmen beugt Entstehung von Typ-2-Diabetes vor

© by-sassi/ pixelio

Bluthochdruck, Übergewicht und ein hoher Cholesterin-Spiegel beschleunigen die Entstehung eines Typ-2-Diabetes. Ein finnisches Expertenteam hat jetzt entdeckt, dass eine kontrollierte Gewichtsabnahme die Aktivität von Genen bremst, die für Diabetes fördernde Entzündungsprozesse im Körper verantwortlich sind.

Buchtipp: Schönkost

Schönkost von Hans Lauber

"Schönkost" heißt das neueste Werk des Lifestyle-Spezialisten Hans Lauber. Wie so viele andere verspricht auch dieses Buch "straffe Haut", "schöne Haare" und "schlanke Hüften". Allerdings predigt der Autor nicht nur Wasser, sondern auch ein gutes Gläschen Wein oder Bier zum Essen. Frei nach dem Motto "Schmeckt gut - tut gut".

Mandeln – Präventiv bei Diabetes

Mandeln

Mandeln eignen sich vorzüglich für Mehlspeisen, zur Herstellung von gebrannten Mandeln, Likören und Marzipan oder im Stundentenfutter. Dabei schmecken sie nicht nur lecker, sondern sind durch ihre vielen Vitamine und Ballaststoffe auch gesund.

Lauber-Kolumne: Frühlingserwachen

Lauber-Kolumne

Frühlingszeit ist Aufbruchzeit. Pflanzen treiben mit Macht aus, die biologischen Uhren werden neu gestellt, die Hormone machen aktiv, der Stoffwechsel beschleunigt sich. Erleben Sie diese Tage ganz bewusst.

Kurz erklärt: Mineralstoffe

Mineralstoffe (Salz)

Mineralstoffe sind in Mineralien vorkommende anorganische Stoffe, die wichtige Bestandteile des Körpers sind. Liegen sie in größeren Mengen vor (z.B. Calcium in Knochen), heißen sie Mengenelemente (ab 50 mg pro kg Körpergewicht). Kleinere Mengen (weniger als 50 mg pro kg Körpergewicht) heißen Spurenelemente.

Wissenswertes zur Fastenzeit

Fastenzeit

Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Nun soll auf Fleisch, Zucker, Fett und Suchtmittel wie Tabak oder Alkohol verzichtet werden. Nach christlicher Tradition dauert das Fasten 40 Tage und endet am Karsamstag, dem Tag vor Ostern. Mit "abnehmen" hat dies ursprünglich allerdings wenig zu tun.

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