Für viele Kinder, ob mit oder ohne Diabetes, beginnt heute das nächste Schuljahr oder es steht sogar der erste Schultag an. Diabetes im Schulalltag sollte weder für die betroffenen Kinder noch für die Erzieher große Schwierigkeiten mit sich bringen. Viele Pädagogen fühlen sich dennoch unsicher und zweifeln daran, ob sie sich der Aufgabe ein diabetisches Kind in ihrer Klasse zu betreuen gewachsen fühlen. Die Angst vor Diabeteskomplikationen unter ihrer Aufsicht ist groß. Eine Kampagne des Deutschen Diabetikerbundes soll deshalb unterstützen, Ängste und Hemmschwellen abzubauen, indem Kinder und insbesondere Lehrer über den richtigen Umgang mit der Zuckerkrankheit aufgeklärt werden.
Immer mehr junge Menschen leiden an einem Diabetes mellitus. Erkranken sie bereits in sehr jungen Jahren, dreht sich oftmals ihre gesamte Kindheit um die Krankheit. Spiel und Spaß werden häufig durch Warnungen und Kontrollen der Eltern oder Erzieher überschattet, da die Kinder aufgrund ihrer Kognition die Therapie noch nicht eigenständig leisten können. In verschiedenen Ferienlagern speziell für junge Diabetiker können solche Kinder lernen ihre Krankheit selbstständig zu managen und trotzdem ein normales Leben mit Spiel und Spaß zu leben.
Sommerzeit ist Reisezeit. Während der Alltagsstress zu Hause bleibt, ist bei Betroffenen der Diabetes allerdings immer dabei. Damit er nicht in den Mittelpunkt des Urlaubsaufenthalts rückt und dort zum Stressfaktor und Urlaubskiller wird, sollten die Reisevorbereitungen sorgfältig durchdacht und alles Notwendige in genügender Menge eingepackt werden. Ist alles sorgfältig organisiert und eingepackt, steht dem wohlverdienten Urlaub nichts mehr im Wege – ob mit oder ohne Diabetes.
Während zahlreiche Menschen immer häufiger von den verschiedenen Formen der Krankheit Diabetes mellitus betroffen sind, wird auch immer häufiger bei Tieren diese Diagnose gestellt. Etwa 40.000 Tiere, darunter vor allem Hund und Katze, sind in Deutschland schätzungsweise betroffen. Ähnlich wie beim Menschen werden in der Tiermedizin grundsätzlich zwei Typen von Diabetes unterschieden, die ebenso mit einer Ernährungsumstellung und Insulin behandelt werden.
Diabetes hin oder her – gefeiert wird dann, wenn was zu feiern ist. In diesem Fall die Fußballweltmeisterschaft 2010. Hier wird viel, wird getanzt, gelacht und natürlich auch reichlich gegessen und getrunken. Ein paar Tipps können helfen, den Blutzucker und den Herzkreislauf trotz allem im Griff zu haben.
Während die ältere gläubige Generation bei dem Osterfest noch an die Auferstehung Jesu denkt, verbinden heute die meisten Menschen Schokohasen und bunte Eier mit den Festtagen. Egal ob Schoko- oder echte Eier, auch Diabetiker dürfen diese verstecken, suchen oder essen. Wichtig ist bei allem: Verzehr mit Genuss, aber in Maßen.
David Weingard lebte schon früh seine Sportbegeisterung aus: Schwimmen, Radeln und Joggen waren für den Teenager seit jeher das Größte. Mit 36 Jahren wurde bei dem Athleten jedoch ein Diabetes Typ 1 diagnostiziert. Für Weingard kein Grund aufzugeben: Drei Monate später lief er den New York City Marathon.
Die fünfte Jahreszeit steht vor der Tür und soll auch ausgiebig gefeiert werden. Zur ausgelassenen Stimmung gehört oftmals auch Alkohol. Dies sollte für Diabetiker nicht zwangsläufig einen Grund darstellen nicht mitfeiern zu können. Wer ein paar Verhaltenshinweise beherzigt und in Maßen schlemmt und feiert kann die Karnevalszeit genießen.
Mathias Steiner gilt seit den Olympischen Spielen 2008 in Peking als stärkster Mann der Welt. 258 Kilogramm hatte sich Steiner für seinen Sieg auf die Stange packen lassen, 8 Kilo mehr als bei seiner vorherigen persönlichen Bestleistung. Was wenige damals wussten: Steiner ist seit mehr als 8 Jahren Typ-1-Diabetiker.
In der Fünften Jahreszeit geht es traditionell nicht allzu gesund zu. Alkohohl, Süßigkeiten, Partyfieber und lange Nächte machen zwar viel Spaß, sind aber nicht nur für Diabetiker einigermaßen ungesund. Was kann man tun damit die „tollen Tage“ der Gesundheit keinen Schaden zufügen?