Sie zeigt an, wie alt ein Mensch ist, ob er sich wohl fühlt oder krank ist. Bei großer Wut wird sie rot, bei Schrecken blass. Die Haut ist mit einer Fläche von bis zu zwei Quadratmetern mit Abstand das größte menschliche Sinnesorgan - und findet oft viel zu wenig Beachtung.
Von besonderer Bedeutung für die Schutz- und Abwehrfunktion der Haut ist die epidermale Barriere, ein kompliziertes Gemisch aus Fett-und Feuchtigkeitskomponenten.
Millionen Deutsche leiden jedes Jahr an einer Nagelpilzinfektion. Durch einen erhöhten Blutzucker und Störungen im Stoffwechsel ist das Risiko für eine Infektionskrankheit bei Menschen mit Diabetes besonders hoch. Da ihre Haut durch die verminderte Schweißproduktion oft trocken und rissig ist, können Erreger leichter in tiefere Schichten eindringen.
Hautprobleme bei Diabetes haben nicht nur Auswirkungen auf das Aussehen. Ob Juckreiz, Ekzeme oder offene Wunden - die meisten Diabetiker haben schon einmal unter einem oder mehreren dieser Phänomene gelitten. Die Bandbreite der möglichen Erkrankungen ist vielfältig. Doch durch eine gründliche Pflege und eine gute Blutzuckereinstellung kann derartigen Schwierigkeiten rechtzeitig vorgebeugt werden.
Die Haut ist eines der wichtigsten Körperorgane des Menschen. Sie bietet Schutz nach außen, ist beteiligt an der Atmung und am Klimahaushalt des Körpers und trägt zur Kommunikation bei. Trotzdem wird ihre Bedeutung häufig verkannt. Damit diesem so lebenswichtigen und zugleich auch interessanten Teil des Körpers mehr Bedeutung zukommt, widmet sich das aktuelle Special ganz dem Thema Haut.
Das Xanthom ist ein gutartiger Hauttumor, bei dem es zu einer knotenförmigen Neubildung der Haut kommt. Die Verformungen kommen besonders an den Beugeseiten der Extremitäten (Knie, Ellenbogen), aber auch am Augenlid vor.
Bei Arbeiten mit feuchten Stoffen sollte auf Schutzmaßnahmen geachtet werden
Die Haut ist eines der größten und zugleich auch eines der wichtigsten Körperorgane des Menschen. Mit einer Dicke von nur wenigen Millimetern ist es zwar kein "dickes Fell", aber verhält sich zumindest so.
Spätestens mit dem ersten Schnee dürfte allen klar sein: Der Winter hat Einzug gehalten und beeinflusst unser Leben bisweilen mehr, als uns lieb ist. Zwar werden die Tage nun langsam wieder etwas länger und die erhöhte Lichtzufuhr tut Geist und Seele gut, aber dafür müssen wir uns anderer, widriger Umwelteinflüsse erwehren.