Zur Navigation springen Zum Inhalt springen Zur Zweitnavigation springen Zur Suche springen zusätzliche Informationen
Zweitnavigation
zurück zur Rubrik
Kids »
Inhalt
Teddybär Wuschel

Wenn Teddybären krank werden – Das Kinderbuch „Die Erlebnisse des Teddybären Wuschel“

Hast Du in letzter Zeit unglaublich viel Durst und bist ständig müde? Musst du häufig auch nachts auf die Toilette und wirst dünner, obwohl du ganz viel isst? Dann könnte es sein, dass du vielleicht krank bist. Aber du brauchst keine Angst zu haben, damit bist du nicht allein, denn selbst Teddybären werden manchmal krank.

„Die Erlebnisse des Teddybären Wuschel“

Dem Teddybär Wuschel geht es zum Beispiel ganz ähnlich. Auch er ist immer so schrecklich müde und muss neuerdings ständig nachts auf die Toilette. Dies ist ihm ganz unangenehm, da er dafür immer wieder seine Freundin Sabine aus den Träumen reißen muss.
Aber Sabine kümmert sich natürlich gerne um ihren Teddy Wuschel, denn sie möchte, dass es ihm gut geht. Deshalb beschließt Sie auch mit Wuschel zum Teddybärendoktor zu gehen. In ihrem Buch „Die Erlebnisse des Teddybären Wuschel“ kannst du Wuschel und Sabine auf ihrem weiteren Weg begleiten und nachlesen, wer und was Wuschel und wahrscheinlich auch dich wieder fröhlich werden lässt. Um einen kleinen Überblick über Wuschels Erlebnisse zu bekommen, gibt es hier kurze Zusammenfassung.

Besuch beim Teddybärendoktor

Der Teddybärendoktor nimmt sich viel Zeit und untersucht Wuschel gründlich. Schließlich erklärt er Wuschel und Sabine, warum der Teddy die ganze Zeit so schrecklich müde ist. Wuschel hat Diabetes, er ist zuckerkrank. Sabine will ganz genau wissen, was ihrem Teddybären fehlt und lässt sich alles ganz genau erklären: Wuschel fehlt Insulin und ohne Insulin bekommt sein Körper nicht die dringend notwendigen Zuckerstoffe. Für Sabine ist klar, Wuschel braucht Insulin, doch woher bekommt sie es? Auch hier weiß der Doktor Rat. Er gibt Sabine eine Spritze und sagt: „Das Insulin musst du Wuschel unter die Haut spritzen, Sabine. Wenn er dann größer ist, kann er das auch allein machen.“ Und damit Sabine und Wuschel lernen, wie man spritzt und worauf sie Acht geben müssen, schickt der Doktor sie in die Teddybärenklinik.

Die Teddybärenklinik

Wuschel geht es immer noch schlecht und er hat ein wenig Angst vor der Klinik, doch mit so einer Freundin wie Sabine kann gar nichts schief gehen, sie nimmt ihren Teddy in den Arm und muntert ihn auf. In der Teddybärenklinik angekommen, werden die beiden sofort freundlich von Schwester Lena begrüßt. Sie zeigt ihnen Wuschels Zimmer für die nächsten Tage. Der Teddy ist ganz erleichtert, denn in dem schönen Zimmer stehen zwei Betten. Sabine darf die ganze Zeit bei ihm bleiben und ihm helfen wo sie kann.
Bald darauf lernen die beiden Dr. Fröhlich kennen. Er erklärt den beiden, dass Wuschel eine Infusion benötigt: „Das ist genau so wie beim Blutabnehmen, das kennst du ja schon. In dieser Flasche sind alle Stoffe, die dein Körper zur Zeit braucht. Das Insulin können wir auch in den Schlauch spritzen.“ Endlich bekommt Wuschel also das Insulin und Sabine ist zuversichtlich, dass Wuschel nun bald wieder ein fröhlicher Teddy wird.

Es gibt viele neue Dinge zu lernen

In den nächsten Tagen gibt es für Sabine und Wuschel in der Teddybärenklinik viel zu lernen, schließlich soll es Wuschel ja bald auch zu Hause wieder gut gehen. Sabine lernt zum Beispiel von Schwester Lena, wie und wann sie Wuschel das Insulin selbst spritzt und Wuschel ist ganz begeistert, dass es überhaupt nicht weh tut. Schwester Lena erklärt den beiden auch, dass Wuschel von nun an darauf achten muss, was er isst und sie erklärt den beiden, wie man Blutzucker misst. Sie lernen auch die anderen Kinder und Teddybären auf der Station kennen. Gemeinsam lernen sie eine Menge und haben dabei viel Spaß.

Wuschel darf nach Hause

Nach und nach verstehen es Wuschel und Sabine immer besser, mit den neu gelernten Dingen umzugehen. Und Wuschel ist langsam auch bereit, es einmal selbst mit dem Blutzucker messen und dem Insulin spritzen zu versuchen. Sabine und Schwester Lena machen ihm Mut, denn schließlich wäre es toll, wenn Wuschel sich auch selbst helfen könnte: „Das wäre prima, wenn du das könntest, Wuschel, dann kannst du auch mal deinen Zucker kontrollieren, wenn ich nicht dabei bin.“
Und eines Morgens kommt Dr. Fröhlich mit einer tollen Nachricht zu Wuschel und Sabine: „So Wuschel, ich glaube, morgen kannst du nach Hause gehen. Wir wissen jetzt wie viel Insulin du brauchst.“ Wuschel springt vor lauter Freude auf dem Bett und auch Sabine ist glücklich. Angst brauchen die beiden nicht zu haben, denn sie bekommen von Dr. Fröhlich einen genauen Plan, auf dem steht, wann Wuschel Insulin braucht und wie viel er essen muss. Außerdem werden sie in der nächsten Zeit noch öfter in der Teddybärenklinik vorbeischauen, damit sich Dr. Fröhlich und Schwester Lena davon überzeugen können, dass es Wuschel gut geht. Und falls die beiden doch mal ein Problem haben, verspricht ihnen Dr. Fröhlich: „Wenn irgendwelche Probleme auftauchen, könnt ihr jederzeit bei mir in der Klinik anrufen.“
Beruhigt und froh machen sich die beiden am nächsten Morgen endlich auf den Weg nach Hause. Sabine ist froh, ihren Wuschel wieder so glücklich zusehen und ist zuversichtlich, dass dies auch in Zukunft so bleibt.

Na, interessiert dich, was Sabine und Wuschel sonst noch alles beim Doktor, in der Klinik oder zu Hause erlebt haben und möchtest du hilfreiche Tipps bekommen? Dann bestell das Buch einfach hier.

Zurück zur Übersicht.

Autor: Carolin Bunge

Quelle: Die Inhalte und Zitate stammen aus dem Buch „Die Erlebnisse des Teddybären Wuschel“ von Kristiane Hallermann/Angèla Ellwanger, Freiburg (2004)

English VersionEnglish Version
English Version
Zoom: 100% 150% 200%
invertieren: abc abc


Zur Navigation springenZum Inhalt springenZur Zweitnavigation springenZur Suche springenzusätzliche Informationen